Vorstandssteckbriefe

Marcel Dost

Wie lange bist Du im Verein?

Ich bin im Oktober 2007, als ich 12 Jahre alt war, in den Verein eingetreten.

Wie bist Du zum Verein gekommen?
Wie und wann hattest Du den ersten Kontakt zum Verein?

Einige meiner Freunde und mein Bruder sind vor mir in den Verein eingetreten. So habe ich den Verein hinter dem Historischen Straßenbahndepot St. Peter kennengelernt.

Warum bist Du in den Verein eingetreten?

Da ich bereits vor dem Eintritt im Verein Freunde hatte und man hier im Verein viel über unser Hobby lernen kann, war der Eintritt für mich schnell beschlossen.

Wie lange bist Du in der Vorstandschaft und in welchem Amt?

Beisitzer im Vorstand von 2020 bis 2022
Schriftführer im Vorstand seit 2022

Welche Aufgaben hast Du im Vereinsvorstand?

Als Schriftführer bin ich für die Mitgliederorganisation zuständig. Das beinhaltet nicht nur die Bearbeitung der Mitgliedsanträge, sondern auch die Protokollführung unserer Vorstandssitzungen und Jahreshauptversammlungen. Außerdem bin ich Ansprechpartner für die Schaffner.

Welche Tätigkeiten führst Du im Verein aus?

Einen Teil meiner Vereinszeit verbringe ich damit, meine Aufgaben als Schriftführer zu erledigen. Darüber hinaus bin ich Schaffner, packe gerne bei den Museumspflegetagen und anderen Arbeitseinsätzen mit an. Außerdem helfe ich beim Organisieren unserer Ausflüge und Feiern mit.

Niklas Schwarzmann

Wie lange bist Du im Verein?

Ich bin 1994, damals war ich gerade mal 15 Jahre alt, in den Verein eingetreten. Damals musste meine Mutter noch den Mitgliedsantrag unterschreiben, wozu ich sie aber nicht lange überreden musste. ;-)

Wie lange bist Du in der Vorstandschaft und in welchem Amt?

Seit März 2018. Damals habe ich Kurt Gottschalk als 2. Vorstand beerbt und auch 3 Jahre die VAG-seitige Betreuung des Historischen Straßenbahndepots übernommen. Seit 2022 bin ich als einer der 3 Beisitzer im Vorstand.

Warum bist Du in den Verein eingetreten? Wie bist Du zum Verein gekommen?

Meine Begeisterung für die Straßenbahn und den ÖPNV kam wohl einfach durch die stetige Nutzung. In unserem Südstadt-Haushalt gab es kein Auto, ob die Fahrt zur Schule, in die Innenstadt oder zu meiner Oma nach Laufamholz - es ging immer mit Straßenbahn, U-Bahn oder Bus auf Tour. Ich kannte alle Linien, interessierte mich für Fahrzeuge und die Technik. Den Verein und das Historische Straßenbahndepot habe ich erst durch einen Besuch des Museums mit meinen Großeltern kennengelernt. Ich war natürlich sofort begeistert und bin mit einem Mitgliedsantrag nach Hause gekommen!

Welche Aufgaben hst Du im Vereinsvorstand?

Als Beisitzer kann ich mich um viele kleine Themen im Verein kümmern, wie beispielsweise die Organisation von Vereinsveranstaltungen und -ausflügen, oder darum, dass im Vereinsheim immer genug Getränke da sind. In unseren Vorstandssitzungen darf ich aber auch darüber mitentscheiden, welche großen Zukunftsprojekte wir den Mitgliedern bei den Jahreshauptversammlungen zur Entscheidung vorlegen. Hier geht es oft um viel Geld und Manpower, wir haben da also eine große Verantwortung.

Welche Tätigkeiten führst Du im Verein aus?

Neben vielen trockenen und bürokratischen Themen, die so ein Vorstandsamt so mit sich bringt, freue ich mich immer, wenn es für Feste etwas vorzubereiten gibt oder wenn nach einem Arbeitseinsatz der Grill angeschmissen wird. Und als ausgebildeter Oldtimerfahrer bin ich natürlich auch gerne und regelmäßig an den Fahrhebeln unserer Schätze zu finden!

Kurt Gottschalk

Wie lange bist Du im Verein?

seit Oktober 1976

Wie lange bist Du in der Vorstandschaft und in welchem Amt?

Beisitzer im Jahr 1988

2. Vorstand seit 1998

Warum bist Du in den Verein eingetreten?

Schon im Alter von 6 Jahren durfte ich mit meinen Vater, der Busfahrer bei der VAG war, öfters bei einigen seiner Dienste im Bus mitfahren. Dies hat mich besonders geprägt und bis heute nicht mehr losgelassen. Die Erlebnisse von damals, ob Fahrten mit dem letzten O-Bus, der erste Gelenkbus im Winter 1961 in Buchenbühl oder der Bus 521 in Erlangen auf der Linie 87, als auch das Abhängen im Werk Maxfeld oder der Abstellanlage Lindestadion, sind noch heute Bilder, an die ich mich noch sehr gut erinnern kann.

Wie bist Du zum Verein gekommen?

Im September 1970 begann ich eine Lehre als Mechaniker in der alten Hauptwerkstatt Fuchsstraße der VAG, um dem Hobby Straßenbahn und Bus sehr nahe zu sein. Nach Abschluss der Lehre arbeitete ich noch 1 ½ Jahre als Facharbeiter an den Fahrzeugen. In dieser Zeit führte ich mit Kollegen unter anderem die zweite Hauptuntersuchung am Triebwagen 250, unseren heutigen Museumswagen, durch. Im September 1975 wechselte ich in den Fahrdienst. Nach 3-monatiger Ausbildung auf allen Fahrzeugen, vom Stehwagen, zu diesem Zeitpunkt noch auf der Linie 11 und als Sonderwagen im Einsatz, bis zum modernen 300er Triebwagen, begann am 21. Dezember 1975 mein erster Dienst: Ablösung um 19:55 Uhr am Rathenauplatz (Linie 8, Zug 147, Triebwagen 327 (solo)) und Einrücken in den Betriebshof Nordost um 01:05 Uhr. Im Herbst 1976 sprach mich der damalige Vereinsvorstand Wolfgang Würth, mit dem ich mich in den Dienstpausen bereits mehrfach über Straßenbahngeschichte ausgetauscht hatte, beim Ausrücken auf der Linie 21 aus dem Betriebshof Nordost an, ob ich nicht auch mal zu einer Versammlung kommen möchte.

Welche Aufgaben hast Du im Vereinsvorstand?

Nach dem Tod von Wolfgang Würth wurde ich von VAG und Verein gefragt, ob ich die Depotbetreuung übernehmen und auch im Vorstand mitarbeiten möchte. Seit 1998 bin ich als 2. Vorsitzender im Vorstandsteam.

Welche Tätigkeiten führst Du im Verein aus?

Ich bin überall mit tätig, ob bei Veranstaltungen mit der VAG, Partnervereine und Museen, bei Sonderfahrten und Fotofahrten. Auch wenn es zwickt oder klemmt, bin ich immer zur Stelle. Was mir besonders am Herzen liegt, ist das Fahren, unsere Vereinsschaffner, die Archive und die Busgruppe.

 

Thomas Kübler

Wie lange bist Du im Verein?

seit September 1982

Wie bist Du zum Verein gekommen?
Wie und wann hattest Du den ersten Kontakt zum Verein?

Bereits als Kind war ich von den vielen Schaltern und Lichtern im Fahrerstand der Straßenbahnen begeistert. Beim Tag der offenen Tür im Herbst 1980 habe ich das erste Mal "Zucker geleckt" – im Gleisbauhof Maximilianstraße durfte man dort eine Straßenbahn selber fahren.
Zur Eröffnung der U-Bahn an die Bärenschanze wollte ich dann unbedingt einen Erinnerungsfahrschein haben und "musste" ein Vereinsheft dazu kaufen. So hab ich erfahren, dass es den Verein gibt und in der Folge, noch in Begleitung meines Vaters, die ersten Vereinsabende besucht – damals war ich zwölf.

Warum bist Du in den Verein eingetreten?

Ja, dann wollte ich auch dabei sein und bin eingetreten. Bei den Vereinsabenden konnte man immer Aktuelles erfahren – es gab ja noch kein Internet! Nun konnte ich auch im Bildarchiv mitmachen und so noch viel mehr über die Geschichte der Straßenbahn in Nürnberg lernen.

Wie lange bist Du in der Vorstandschaft und in welchem Amt?

Schriftführer im Vorstand von 1989 bis 1991 sowie 1998 bis 2022
2. Vorsitzender seit 2022

Welche Aufgaben hast Du im Vereinsvorstand?

Als zweiter Vorsitzender ist man natürlich ganz vorne dabei, wenn es darum geht die Verwirklichung der Vereinsziele umzusetzen. Dazu gehört auch, zusammen mit den anderen Vorstandkollegen, Projekte zu entwickeln und damit die Vereinsarbeit zu steuern. Dabei muss man natürlich immer das „Ohr an der Mitgliederschaft“ offen haben und deren Wünsche und Bedürfnisse berücksichtigen. Routinemäßig und „fast schon nebenbei“ läuft die Organisation von Mitgliederversammlungen, Vereinsabenden, Museumspflegetagen, Ausflügen und vieles mehr. Im Team der Vorstandkollegen funktioniert das aber reibungslos.

Welche Tätigkeiten führst Du im Verein aus?

  • Als hauptberuflicher Depotbetreuer bin ich auch VAG-Mitarbeiter und kümmere ich mich um die Abwicklung des Museums- und Oldtimerbetriebs.
  • Dazu gehört vereinsseitig auch die Einteilung der Schaffner für Sonderfahrten und Service-Mitarbeiter beim Museumsbetrieb.
  • In dieser Funktion bin ich die Schnittstelle zwischen der VAG, die ja Eigentümerin und Betreiberin des Museums sowie der Fahrzeuge ist und unserem Verein.
  • Nachdem ich beruflich mich die ganze Woche über um den Betrieb kümmere, versorge ich an den Aktionstagen gerne mal unsere aktiven Mitglieder und koche für die Mannschaft.
  • Ich administriere die Vereinsdatenbank. Mit dieser werden nicht nur die Mitgliederdaten erfasst, sondern auch unser Rechnungswesen und die Bestellabwicklung unseres Shops abgewickelt.
  • In der Redaktion unserer Vereinszeitschrift kümmere ich mich um die Berichterstattung des aktuellen Geschehen.
  • Gern bin ich bei Sonderprojekten und den Museumspflegetagen dabei.
  • Und natürlich bin ich gern auch selber mal am Fahrschalter der Oldtimer.

Wolfgang Klemm

Wie lange bist Du im Verein?

Ich habe schon an den Treffen der Interessengemeinschaft ab September 1975 teilgenommen. Nach der Gründung des Vereins am 12.03.1976 bin ich zeitnah Mitglied geworden. Also von Anfang an mit dabei.

Wie bist Du zum Verein gekommen?
Wie und wann hattest Du den ersten Kontakt zum Verein?

Ich las damals in der Zeitung, dass eine Interessengemeinschaft zur Errichtung eines Straßenbahnmuseums in Nürnberg gegründet werden soll. Da bin ich als ausgemachter Stubenhocker aus Neugier dann einfach mal hin gegangen und habe das auf mich wirken lassen. Ich fand das Thema und die handelnden Personen interessant. Aus den Treffen dieser Interessierten ging dann die Gründung des Vereins "Freunde der Nürnberg-Fürther Straßenbahn" am 12.03.1976 hervor.

Warum bist Du in den Verein eingetreten?

In meinem letzten Schuljahr musste ich in ein anderes Schulhaus und hatte deshalb eine Jahresfahrkarte der VAG. Die nutzte ich nicht nur für die Schulfahrten, sondern auch, um das damals noch recht große Straßenbahnnetz zu erkunden. Schon damals war ich sehr straßenbahnbegeistert und fand dann die Idee sehr gut, ein Straßenbahnmuseum einzurichten.

Wie lange bist Du in der Vorstandschaft und in welchem Amt?

Nachdem unser Vereinsgründer verstorben war, bin ich seit 1998 der erste Vorsitzende.

Welche Aufgaben hast Du im Vereinsvorstand?

Als erster Vorsitzender bin ich einerseits Ansprechperson für alle, die an den Verein herantreten. Ich habe ein offenes Ohr für Anregungen und Sorgen der Vereinsmitglieder. Andererseits muss ich natürlich sehen, dass im Verein alles geordnet seinen Gang geht.

Welche Tätigkeiten führst Du im Verein aus?

Neben dem Organisatorischen im Vorstand bin ich natürlich Ansprechpartner für Dritte. Daneben bin ich im Museumsbetrieb und als Schaffner auf den historischen Straßenbahnen und Bussen tätig. Ich organisiere Vereinsausflüge und engagiere mich in der Modellbaugruppe. Die Vielfältigkeit der Aufgaben hält einen auch im zwischenzeitlichen Ruhestand fit.

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