Geschichte des Betriebshofs St. Peter

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1888: Stallung und Remise in St. Peter

Auf dem Grundstück am "Petersfriedhof" wird bis zum 01. Oktober 1888 ein "Filialdepot" mit einer Stallung für 26 Pferde und einer dreigleisigen Wagenhalle für 12 Wagen errichtet. Vorwiegend ist hier die Dutzendteichlinie, die „rothe Line“ untergebracht. Die weiter fortschreitenden Netzausweitungen machen 1891 eine Erweiterung der Wagenhalle an der Westseite um ein viertes Gleis notwendig.   1888_R

1896: Die "Elektrische" kommt

Am 07. Mai 1896 findet der erste fahrplanmäßige elektrische Straßenbahnbetrieb zwischen Nürnberg und Fürth auf der "weissen" Linie statt. Die für das Depot in St. Peter entscheidende rote Linie wird als nächste Strecke am 03. Juli 1897 dem elektrifizierten Betrieb übergeben. Schon ab dem 28. August fungiert der ehemalige Pferdestall mit drei neuen Gleisen als Triebwagenhalle, während die frühere Wagenhalle zum Abstellen der ehemaligen Pferdebahnwagen dient, die jetzt als Beiwagen ihre Verwendung finden.

1903: Stromversorgung aus dem Werk Peter

Zwischen 1895 und 1896 errichtet man zur Stromversorgung der elektrischen Straßenbahn ein eigenes Dampfkraftwerk im Hauptdepot Fürther Straße. Da das Kraftwerk an der Fürther Straße sehr dezentral gelegen ist, wird im Werk Peter in einem Anbau östlich der Triebwagenhalle 1903 eine Fernbatterie zur Netzversorgung eingerichtet. Diese dient zusätzlich zur Versorgung bei ruhendem Kraftwerk, sowie zur Unterstützung in Spitzenzeiten.

1906: Neue Wagenhalle

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Wegen ständig steigenden Verkehrsaufkommens und im Hinblick auf die Landesausstellung 1906 im Luitpoldhain errichtet die Nürnberger Firma Dyckerhoff & Widmann 1905 an der Stelle der früheren Beiwagenhalle eine neue sechsgleisige Halle. Mit Stahlbetonelementen entsteht eine helle, von Jugendstilelementen geprägte Halle, in der 42 Wagen Platz finden. Neben der Ostseite der Halle befindet sich ein sechs Meter breiter und 54 Meter langer Werkstatt-, Magazin- und Sozialraumtrakt, an dessen Stirnseite sich ein mit Gleisanschluss versehener Salz- und Sandbunker befindet. Die Fertigstellung verlagert sich auf das Jahr 1906.   1906_Plan_R

1913: Umformerwerk

Am 02. November 1911 wird die "Großkraftwerk Franken AG" der Städte Nürnberg und Fürth sowie der Elektrizitäts-Aktiengesellschaft gegründet. Das straßenbahneigene Dampfkraftwerk wird stillgelegt und durch zwei Umformerwerke (Fürther Straße und St. Peter) ersetzt, die den vom neuen Kraftwerk gelieferten Drehstrom umspannen und in den benötigten Gleichstrom umwandeln. Die noch aus der Pferdebahnzeit stammende, ehemalige Triebwagenhalle, wird zum neuen Umformerwerk umgebaut.
Ab dem 25. März 1913 geht das neue Umformerwerk St. Peter mit zwei 400 kW- und einem 800 kW-Einankerumformer in Betrieb. Ein zweiter 800 kW-Umformer kommt 1914 hinzu, so dass die Gesamtleistung einschließlich des inzwischen fertiggestellten gleichstarken Umformerwerks Fürther Straße 4800 kW gegenüber 2200 kW des vorangegangenen Dampfkraftwerks beträgt.
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1925 schließt man zur Verstärkung den ersten Quecksilberdampf-Eisengleichrichter mit 300 kW Leistung an die Umformeranlage an; die Fahrspannung wurde inzwischen auf 680 Volt erhöht. 1937 wird der Eisengleichrichter ausgemustert. Im Folgejahr erhöht das Umformerwerk seine Leistung mit einem 1500 kW-Quecksilberdampf-Großgleichrichter.

1931: Schließung des Straßenbahndepots

Die Weltwirtschaftskrise zwingt zu drastischen Einsparungen, was zur Folge hat, dass der Betrieb im Werk Peter am 01. November 1931 eingestellt wird. Zwar benutzt man das Gelände weiterhin als Abstellfläche für die Betriebsreserve und vorerst nicht benötigte Fahrzeuge, jedoch werden die Betriebsaufgaben vom Werk Luitpoldhain übernommen. Das Unterwerk bleibt nach wie vor bestehen.

1935: Wiedereröffnung

Als im April 1935 das Werk Luitpoldhain zur Freimachung des Baulandes für die Luitpoldarena überraschend abgebrochen werden muss, "erwacht" das Werk Peter in der Nacht vom 13. auf den 14. April 1935 aus seinem "Dornröschenschlaf". Um die Wagenhalle legt man im selben Jahr eine geschlossene Umfahrung, außerdem wird die Werkszufahrt mit einem zweiten Gleis zu einem Gleisdreieck ergänzt.

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1945 - 1947: Zerstörung im Krieg und Wiederaufbau

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Ab Herbst 1942 erlebt das bisher fast verschonte Nürnberg die Zerstörungsgewalt des Zweiten Weltkrieges. Ausläufer reichen bis nach St. Peter, wo auch das Straßenbahndepot beschädigt und das Umformerwerk völlig zerstört werden. Es soll ein weiteres Jahr dauern, bis es wieder Strom liefert. Inzwischen übernehmen vier Gleichrichterwagen zum größten Teil die Versorgung der östlichen Stadthälfte. Auch nach dem Luftangriff am 10. September 1944 kann für zehn Tage nicht ausgerückt werden. Der Luftangriff vom 02. Januar 1945 setzt mit der größten Zerstörung Nürnbergs auch das Werk Peter samt Umformern vollends außer Betrieb.   Am 16. Mai 1945 beginnt der Wiederaufbau des Straßenbahnnetzes. Am 16. Februar 1946 fährt der "Zweier" schon wieder vor dem Werk vorbei, in dem wenigstens im Hof schon Fahrzeuge abgestellt sind. Am 3. Februar 1947 rückt dann endlich wieder der erste Zug vom Werk Peter aus. Auf zwei Dritteln Länge des vorigen Grundrisses ist eine neue gemauerte Halle mit einer Dachkonstruktion aus Holz aufgebaut. Das hintere Drittel wird erst 1949/50 wieder aufgebaut.
Etwa an der Stelle des früheren Batterieraums entsteht ein zweistöckiges Dienstwohngebäude. Hier sind die Werksleitung, drei Wohnungen und ein Unterrichtsraum im Dach untergebracht. Die Planung einer Überbauung des Hofbereichs wird 1951 nicht realisiert. Der Bau eines offenen Salzschuppens an der Südecke des Grundstücks ist vorerst die letzte Änderung im Werksbereich.
 
Noch vor dem Werksaufbau werden die vier Rotationsumformer von 1913/14 und der große Eisengleichrichter aus dem Jahr 1938 betriebsfähig gemacht. Am 11. November 1946 erreicht das Unterwerk dieselbe Leistung wie vor dem Krieg. Bis 1966 bleibt diese Konfiguration in Betrieb, bis dann neue 990 kW-Siliziumgleichrichter im Werk Peter zum Einsatz kommen. Im Jahr 2002 entsteht zwischen den Endhaltestellen Luitpoldhain und Dutzendteich eine neue Verbindungsstrecke. Im Zuge dessen wird auch die Stromversorgung mit einer neuen Umspannstation nahe der Meistersingerhalle neu konzipiert – das alte Unterwerk St. Peter hat endgültig ausgedient.

1974: Schließung des Betriebshofs

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Das Werk kann den neuen Anforderungen des Großraumwagenbetriebs immer schwieriger gerecht werden: Einige Gleise können nur von Zweiachsern benutzt werden, das Ein- und Ausrücken über die zunehmend stärker befahrene Regensburger Straße erweist sich immer häufiger als problematisch, und der personalintensive Betrieb des Werkes zusammen mit den Abstellanlagen Scharrerstraße und Dutzendteich führen am 1. Oktober 1974 zur Schließung dieses Betriebshofs der Straßenbahn. Die Werksanlage wird jedoch weiterhin zum Abstellen der Betriebsreserve benutzt.

1978: Die Abrissbirne droht

Überlegungen zu einer künftigen Nutzung des Geländes gestalten sich wie folgt: 1977 prüft man die Verwendung des Areals für eine kulturelle Begegnungsstätte, und 1978 liegen fertige Baupläne für den Neubau einer Berufsschule auf dem Gelände vor. Diese Vorhaben werden aber nicht realisiert, zumal das Unterwerk nach wie vor zur Speisung des Netzes benötigt wird.   1978_R

1979: Die Straßenbahnfreunde ziehen ein

Erst 1979 kommt mit dem Einzug des Vereins der Freunde der Nürnberg-Fürther Straßenbahn e.V. in den ehemaligen Unterrichtsraum des Dienstwohngebäudes wieder Leben in das Werk. In der früheren Schmiede beginnen im Frühjahr 1982 die "Straßenbahnfreunde" mit der Renovierung für eine zukünftige Modellbauwerkstatt.

1982: Werk Peter wird Ausstellungshalle

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Auch die Halle bleibt nicht länger "Abstellkammer":
Im Sommer 1982 beginnt das "Centrum Industriekultur Nürnberg" mit dem Aufbau der Ausstellung "Industriekultur - Expeditionen ins Alltägliche". Einschließlich einer Winterpause dauert die Zwischennutzungs-Ausstellung vom Herbst 1982 bis Frühjahr 1983.
  Modellbahnwerkstatt:
Die Freunde der Nürnberg-Fürther Straßenbahn e.V. ziehen in die ehemaligen Räume der Betriebswerkstatt und der Schmiede des Depots ein. Nach umfangreicher Renovierung der Werkstatt war der Grundstein für die Modellbaugruppe im Depot geschaffen.

1985: Die Straßenbahn kehrt zurück

1985a_R   Die 1982 erprobte Möglichkeit zur Nutzung der Wagenhalle als Veranstaltungs- und Ausstellungsort wird im "Eisenbahnjahr 1985", dem 150-jährigen Jubiläum der deutschen Eisenbahn, wieder aufgegriffen. Am 16. Mai 1985 eröffnet das "Historische Straßenbahndepot St. Peter".   1985b_R
Die historische Burgringlinie 5, die seit 1977 Sonderrunden um die Altstadt dreht, macht von nun an einen planmäßigen Abstecher zum Depot. Mit den Sonderlinien 10 und 19, Peterskirche – Hauptbahnhof – Erlenstegen, entsteht im Jubiläumsjahr von Mai bis August an den Wochenenden eine Direktverbindung zur Eisenbahnausstellung im Tafelwerk an der Äußeren Sulzbacher Straße und zum Verkehrsmuseum an der Lessingstraße.

1989: Betriebshof im Museum

Am 07.August 1989 wird zwischen der VAG und den Freunden der Nürnberg-Fürther Straßenbahn ein Kooperationsvertrag unterzeichnet, der die Zusammenarbeit eines nach wirtschaftlichen Zielsetzungen arbeitenden Verkehrsbetriebs und eines gemeinnützigen Vereins regelt und wohl einmalig in Deutschland sein dürfte. Darin sind der Betrieb des Historischen Straßenbahndepots, die Nutzung von Räumen im Werk Peter und der Oldtimer-Linienverkehr geregelt. Ab 1992 werden für das weitere erforderliche Zugpersonal von der VAG geschulte Vereinsmitglieder als Schaffner bei Sonderfahrten mit historischen Straßenbahnwagen offiziell tätig und nehmen dadurch auch betriebliche Aufgaben wahr.

1996: Neues Museumskonzept

1996 ist das Jahr der elektrischen Straßenbahn in Nürnberg und das Werk Peter stellt als „Zentrum der Nürnberger Straßenbahngeschichte“ den Mittelpunkt der Jubiläumsfeiern dar. Die VAG beauftragt hierzu im Herbst 1995 den Innenarchitekt Andreas Neuer mit der Entwicklung eines „Konzepts zur Umgestaltung des Historischen Straßenbahndepots St. Peter. Der Besucher im Mittelpunkt, so der Schwerpunkt des Konzepts, soll den Interessierten aktiv durch die Straßenbahngeschichte begleiten und mit abwechslungsreichen Anziehungspunkten durch die Ausstellung führen. „Selbst etwas anfassen und in Bewegung setzen“ lautet das Motto, um auch dem Unterhaltung suchenden Familienausflug gerecht zu werden und nicht Spezialwissen als Eintrittsvoraussetzung zu fordern.   1996_R

1998: 75 Jahre Omnibus

1923 fuhr in Nürnberg der erste Omnibus von Schweinau nach Reichelsdorf. Seither entwickelte sich das Busnetz ständig – würdig genug, um nach 75 Jahren ein großes Fest zu veranstalten. Klar, dass das historische Straßenbahndepot mit von der Partie ist. Da es zum Veranstaltungsort im Busbetriebshof Schweinau seit 1984 keine Straßenbahnverbindung mehr gibt, musste standesgemäßer Ersatz geschaffen werden: Ein weiterer Meilenstein in der Museumslandschaft – die fahrfähige Restaurierung des Busses MP 507 aus dem Jahr 1939. Zusammen mit dem schon im Museumsbestand befindlichen Büssing Präfekt-Bus aus dem Jahr 1969 übernimmt er an den „Feiertagen“ 09. und 10. Mai 1998 den historischen Museumsbetrieb.

1999: Restaurierung Triebwagen 641

1999_R   Erstmalig in der Vereinsgeschichte haben Mitglieder des Vereins einen kompletten Straßenbahnwagen in Eigenleistung restauriert. Der seit der Umgestaltung 1996 als Straßenbahn-Kinowagen genutzte Arbeitswagen A62 (Baujahr 1913) wird im Jahr 1999 in den optischen Zustand der 20er Jahre mit schlichter olivfarbiger Lackierung ohne Jugendstilzierlinien zurückversetzt, da diese Epoche der Außenlackierung noch nicht im Depot vorhanden war. Wenn auch nur als Standfahrzeug, ist er jedoch eine Bereicherung für die historische Ausstellung.

2000: Museumswagen 250

Im Jahr 2000 reiht sich der vierachsige Großraumtriebwagen 250 aus dem Jahr 1960 in den aktiven Museumsbestand ein. Er trägt nun die Original-Farbgebung ohne Werbebeschriftung. Eine große, grüne Frakturschrift „Nürnberg-Fürther Straßenbahn“ ziert nun wie in den Fünfzigern die seitliche Außenwand.   2000_R

2003: Restaurierung Triebwagen 204

2003_R   Aufbauend auf den Erfahrungen mit dem Wagen 641 wagen sich die Straßenbahnfreunde im Herbst 2001 an ein noch umfangreicheres Projekt: Die fahrfähige Wiederherstellung des Originalzustands des Triebwagens 204 aus dem Jahr 1904, die nach über 4000 Arbeitsstunden ihren Abschluss am 31. Juli 2003 mit der offiziellen Einweihung des Jugendstilwagens durch Nürnbergs Oberbürgermeister Dr. Maly findet. Wieder ist das Historische Straßenbahndepot um eine Attraktion reicher.

2003-2011: Neue Ausstellungen entstehen

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Uniformausstellung:
Mit einer kleinen, aber feinen Ausstellung erfährt man mehr über das Personal der Straßenbahn. Eine Auswahl an Uniformen über die verschiedenen Epochen zeigt den farblichen Wandel der Dienstkleidung.
  Fahrscheinausstellung:
Ein Ausstellungsthema macht Interessantes rund ums Thema Geld und Fahrschein sichtbar. Ein Blick in einen schon historischen Fahrkartenautomaten zeigt die seinerzeit noch durch viel Mechanik bestimmte Technik.
  Wagentafeln:
Verrieten die vielen historischen Fahrzeuge in der Ausstellung bisher nur wenig über ihre Geschichte, erhalten nun alle Fahrzeuge ihre „persönliche“ Geschichtstafel mit interessanten Daten und Fakten.
 
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Werkstattausstellung:
Vor der Kulisse eines Fensterblicks in die Montagehalle der ehemaligen Hauptwerkstatt Muggenhof zeigen einige Maschinenexponate die Arbeitsweisen vergangener Tage. Eine historische Bohrmaschine mit Riemenantrieb kann sogar vom Besucher in Betrieb gesetzt werden.
  Infrastruktur:
Damit eine Straßenbahn auch betrieben werden kann, benötigt es allerhand Infrastruktur wie Stromerzeugung, Schienenweg, Weichen und natürlich auch Schienenpflege. All dies kann in der neuen Ausstellung eindrucksvoll bewundert werden.
  Geschichtstafel:
Im Eingangsbereich wird der Besucher von einer knapp 20 Meter langen Geschichtstafel empfangen. Die Nürnberger Verkehrsgeschichte wird mit Bild und Text der weltweiten Entwicklung gegenübergestellt. Den Abschluss bildet eine interaktive Netzplanwand, in der sich Interessierte auf Knopfdruck die verschiedenen Netzepochen anzeigen lassen können.
 
Fahrzeugtechnik:
2011 entstand diese Ausstellung, die sich mit dem Thema der Fahrzeugtechnik befasst. Viele Komponenten vom Stromabnehmer bis zum Motor zeigen diese Technik. Herzstück ist eine interaktive Touchscreen-Präsentation, in der der Besucher einen Straßenbahnwagen komplett zerlegen und die Technik von einst und jetzt vergleichen kann.
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2010: Das Museum bekommt ein Foyer

2010b_R   Im Jahr 2010 wird angebaut: Auf dem Gleis 7, das vor dem Krieg ein Türmchen zierte, erhält das Museum einen Eingangsbereich. Dieser beherbergt seitdem Kasse und den Depotshop.

2012: Museumswagen 336

Nach zweijähriger Restaurierung in Krakau kehrt im Sommer 2012 der Beiwagen 336 aus dem Jahr 1906 zurück nach Nürnberg. Er ist seitdem ältester Museumsbeiwagen der Sammlung und ist betriebsfähig.   2012-06-06Ankunft336 49

2013: Sanierung der Gleise und Gruben

945339 483675771701446 701227479 n   Der in die Jahre gekommene Gleisaufbau der ehemaligen Arbeitsgruben muss sich von Oktober 2012 bis Mai 2013 einer Komplettsanierung unterziehen. Daher war die Ausstellung in diesem Zeitraum geschlossen und wurde am Wochenende 04. und 05. Mai 2013 feierlich wiedereröffnet. Die Gruben wurden verfüllt. Die Wagenhalle erhielt neue Gleise und einen neuen Fußboden.

Quellenverzeichnis:   Literaturtipp:
  • Geschäftsberichte der Straßenbahn aus den Jahren 1888 bis 1910
  • Stadtarchiv Nürnberg
  • Hochbauamt der Stadt Nürnberg
  • Robert Binder, Nürnberg
  • Archiv der Freunde der Nürnberg-Fürther Straßenbahn e. V.
  • Centrum Industriekultur Nürnberg
  • H. Rusam "Untersuchung der alten Dorfkerne im städtisch überbauten Bereich Nürnbergs"
  Im Buch "Die Nürnberg-Fürther Straßenbahn im Wandel der Zeiten" wird ein vollständiger Überblick über die Nürnberger Museums-Straßenbahnfahrzeuge gegeben und die Geschichte des "historischen Straßenbahndepots" mit zusätzlichen Plänen und historischen Bildern ausführlich beschrieben.
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